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„Call of Duty: WWII”: So erleben Gamer uneingeschränkte 4K-Qualität

Dean Evans Technology Writer Twitter

Um bei der neuesten „Call of Duty“-Version den ultimativen Spielgenuss in 4K-Qualität erleben zu können, braucht es einen entsprechenden Computer.

Mit der Veröffentlichung der Computerversion des Spiels „Call of Duty: WWII“ macht die Reihe einen Zeitsprung in das Jahr 1944 und kehrt an Kriegsschauplätze wie die Strände der Normandie und den Hürtgenwald zurück. Den Zweiten Weltkrieg wieder als Thema aufzugreifen, hat sich als cleverer Schachzug erwiesen. Berichten zufolge sind die Verkaufszahlen doppelt so hoch wie die des futuristischen – und viel gescholtenen – Vorgängers „Infinite Warfare“.

Um den ultimativen „Call of Duty“-Spielgenuss zu erleben, brauchen Gamer allerdings unbedingt eine Ultra-HD-Auflösung. Dafür muss die Auflösung in den Einstellungen auf 4.096 mal 2.160 Pixel erhöht werden. Denn nur so lassen sich schärfere und klarere Bilder sowie rasante, spannungsgeladene Action in all ihrem Detailreichtum genießen.

Voraussetzungen für Games in 4K-Qualität

Für uneingeschränkte 4K-Qualität braucht es oftmals weniger Leistung, als viele Zocker denken. Das Entwicklerstudio Sledgehammer Games empfiehlt für eine optimale Performance beispielsweise die folgenden Hardwarespezifikationen: Einen Intel Core i5-2400 oder leistungsstärkeren Prozessor, 12 GB Arbeitsspeicher, 90 GB Festplattenspeicher und eine NVIDIA GeForce GTX 970 oder GTX 1060 Grafikkarte (bzw. eine vergleichbare Grafikkarte). Die Mindestanforderungen sind ein Intel Core i3 3225 3,3-GHz-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher, 90 GB Festplattenspeicher und eine NVIDIA GeForce GTX 660/GTX 1050 Grafikkarte mit 2 GB.

Der optische Detailreichtum von 4K-Gaming setzt sich in rasanten Schritten als Standard durch.

Klar ist: Je höher ein PC aufgerüstet ist, desto tiefer können Gamer in ihr Spiel eintauchen, wenn sie durch Bunker in der Normandie schleichen oder durch das in Trümmern liegende Aachen sprinten. Die Unterschiede in den Texturdetails von Gesichtern, Uniformen, Waffen und Landschaften sind sofort deutlich erkennbar. 4K-Gaming ist übrigens schon längst kein Luxus mehr, der nur ein paar glücklichen Spielern vorbehalten ist, sondern setzt sich in rasanten Schritten als Standard durch.

Bessere Bildfrequenz mit neuen Intel Core Prozessoren

Für einen Computer wie den MSI Aegis Ti3 ist „Call of Duty: WWII“ in 4K-Qualität ein Kinderspiel. Denn mit einem eingebauten Intel® Core™ i7-7700K Chip der siebten Generation bietet er mehr als genug Rechenleistung für die filmischen Run-and-Gun-Level des Spiels. In Kombination mit 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher, 16 GB Intel® Optane™ Arbeitsspeicher, einer MSI GeForce GTX 1080 Grafikkarte mit 8 GB und einem SSD-/Festplatten-Kombispeicher sind Gamer perfekt für jede Schlacht gerüstet.

Eine noch bessere Leistung bieten Intel Core Prozessoren der achten Generation. Beim Intel® Core™ i7-8700K handelt es sich beispielsweise um einen Chip mit 6 Kernen und 12 Threads. Im Vergleich zur Vorgängergeneration liefert er eine um bis zu 25 Prozent bessere Bildfrequenz. Das Ergebnis ist ein flüssigeres Gameplay – egal ob bei einer „Call of Duty“-Schlacht oder im Multiplayer-Match auf einer Flak-Tower-Karte.

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