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Mobile Computer: Perfekte Geräte für Gaming und Freizeit

Nicolas Meudt Autor, Hemd & Hoodie

Von federleichten Convertibles bis hin zu Gaming-Notebooks mit der Power von Desktop-PCs: Diese mobilen Computer bereichern den privaten Alltag.

Das Angebot an mobilen Computern für Privatanwender ist inzwischen so groß, dass es schwierig ist, den Überblick zu behalten. Vor einer Anschaffung ist es deswegen unerlässlich, sich über den Verwendungszweck des neuen Geräts bewusst zu werden. Denn nur so lassen sich Kriterien entwickeln, anhand derer eine sinnvolle Auswahl getroffen werden kann.

Das Lenovo Yoga 920 mit Intel Quad Core U Prozessor der achten Generation beispielsweise besticht durch seine leichte Anpassbarkeit. Denn die Tastatur und Anzeige des 2in1s sind durch ein aufwendig gefertigtes Gliederscharnier verbunden, das jeden Neigungswinkel erlaubt. Zudem sind eine WLAN-Antenne und Lüftungsschlitze in das Verbindungsstück integriert. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass das Gehäuse vollkommen glatt ist und beispielsweise beim entspannten Surfen auf der Couch besonders bequem auf dem Schoß liegt. Auch der Prozessor wird den Herstellerangaben zufolge besser vor Beschädigungen und Staubablagerungen geschützt als bei vielen herkömmlichen Designs. Aufgrund des kleinen Displayrands von lediglich fünf Millimetern kommen Bilder und Videos in 4K-UHD-Qualität perfekt zur Geltung.

Ein Alleskönner und ein Convertible für Gamer

Das Surface Book 2 von Microsoft kann neben dem Notebook-, Präsentations- und Zelt-Modus auch als reines Tablet genutzt werden. Ausgestattet mit einem Intel Core i7 Prozessor der achten Generation mit bis zu 4,20 GHz Max Turbo, meistert das Detachable jede denkbare Aufgabe im privaten Umfeld. Unter anderem lässt sich das mit wahlweise 13,5-Zoll- oder 15-Zoll-PixelSense-Display erhältliche Gerät leicht mit jedem Windows Mixed Reality-Headset und -Motion-Controller kombinieren. Das Gleiche gilt für einen Xbox Wireless Controller. Natürlich führt das Detachable auch professionelle Software mühelos aus.

Das Surface Book 2 lässt sich leicht mit jedem Windows Mixed Reality-Headset und -Motion-Controller kombinieren. Bild: Microsoft – Surface Book 2

Ein Convertible, das sich explizit an Gamer richtet, bietet Acer mit dem Nitro 5 Spin an. Das Gerät mit beleuchteter Tastatur gibt es wahlweise mit einem Intel Core i5 oder i7 der achten Generation und ist für Spiele, Videos und Aufgaben optimiert, die eine intensive Prozessorarbeit erfordern. Hinsichtlich des Speicherplatzes steht eine starke Kombination aus einer SSD mit bis zu 512 Gigabyte und einer HDD mit einem Terabyte bereit. Für ein zuverlässiges Drahtlossignal sorgt eine Acer ExoAmp-WLAN-Antenne, die geschickt am oberen Rand des Gehäuses platziert ist. Nach vorne gerichtete Lautsprecher mit Subwoofer sorgen für eine besonders klaren Sound mit Bass in allen vier Modi.

Das Convertible  Nitro 5 Spin von Acer adressiert Gamer. Bild: Acer – Nitro 5 Spin – (Montage)

Extreme Power und ein edles Leichtgewicht

Ein weiteres Highlight unter den Gaming-Notebooks ist das Predator 21X, das im Preis allerdings ein gutes Stück höher liegt. In dem 21-Zöller mit Curved Display ist ein Intel Core i7 Prozessor verbaut, der vier Kerne mit Hyper-Threading-Technik aufweist und bis zu 3,9 GHz im Turbo erreicht. Für Kühlung sorgen neun Heatpipes sowie fünf Systemlüfter. Diese lassen sich. so wie auch Übertaktung und Beleuchtung, über die vorinstallierte Acer PredatorSense-Software steuern. Eine weitere Besonderheit ist zudem die Tobii-Eye-Tracking-Kamera, welche die Augen des Spielenden erfasst und damit in diversen Games wie beispielsweise Rise of the Tomb Rai­der oder Watch Dogs 2 die Steuerungsmöglichkeiten erweitert. Für den sicheren Transport und die Lagerung gibt es einen robusten Trolley als Beigabe.

Das Gaming-Notebook Predator 21X ist laut Herstellerangaben das erste mit einem gebogenen Display. Bild: Acer – Predator 21X

Eine solche Transporthilfe ist beim Acer Swift 7 mit Intel Core i5 Prozessor mit Sicherheit nicht notwendig. Denn das Laptop ist nicht einmal einen Zentimeter dick und sein Gewicht gibt der Hersteller mit leichten 1,1 Kilogramm an – es lässt sich also problemlos in einer Aktentasche oder einem Rucksack verstauen. Für die notwendige Stabilität sorgen ein komplett aus Aluminium bestehendes Gehäuse sowie ein 13,3 Zoll-Display aus robustem Gorilla-Glas. Ein großer Pluspunkt: Nervige Lüftergeräusche bleiben aus, da der Prozessor passiv gekühlt wird.

Gamer und Bastler, die sich einen portablen Small-Form-Factor-PC mit ausreichend Power für VR wünschen, dürfen sich übrigens auf das NUC 8 VR Machine freuen. Das auf der diesjährigen CES vorgestellte Kraftpaket hat ein Volumen von gerade einmal 1,2 Litern und nimmt kaum die Grundfläche eines DIN-A-5-Blatts ein. Nichtdestotrotz liefert es eine extrem flüssige Bildrate von 90 Bildern pro Sekunde und ermöglicht ein immersives Erleben der virtuellen Realität.

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